Wow. Heute schreibe ich meinen mittlerweile sechsten Jahresrückblick.
Was für ein Jahr. Was für eine Zeitqualität.
2025 war für mich persönlich ein Jahr großen inneren Wachstums. Kein leichtes Jahr – aber eines, das sehr augenöffnend und richtungsweisend war. Astrologisch wusste ich ja irgendwie, was auf mich zukommt. Und trotzdem: Wenn es dann so weit ist, überrascht das Leben immer wieder aufs Neue.
Deshalb ist mein Jahresrückblick 2025 dieses Mal besonders persönlich 🙂
Bevor ich es vergesse: Astrologisch – und auch aus Sicht der Naturrhythmen – beginnt das neue Jahr ja erst im März. Genauer gesagt am 20.03.2026. Auch im Chinesischen startet das neue Jahr erst am 17. Februar 2026. Energetisch sind wir also noch mitten in Loslöseprozessen und in der Integration des Neuen. Für mich fühlt es sich ohnehin überhaupt nicht stimmig an, mitten im Winter, wenn Einkehr und Rückzug angesagt sind, voll rauszugehen und das Neue krampfhaft umsetzen zu wollen.
Meine These ist deshalb auch, dass Neujahrsvorsätze meistens längstens bis Februar halten 🙂
Aber das nur am Rande.
Jetzt aber zu meinem Rückblick auf 2025.
Meine Themen und Highlights in 2025
Stunts. Storys. Seelenkraft
Beruflich war dieses Jahr sehr abwechslungsreich. Ich war als Speakerin mit meinen Vorträgen „Mission: Possible – Lebenslust und Mut“ in Oberhofen und Klosterneuburg zu Gast, als Managerin unseres Kampfsportvereins High Strike aktiv, habe die Auffrischung unserer Website begleitet und als Agenturchefin von MovieCops-Austria – Spezialeinheiten für Film und Fernsehen unser bisher größtes Projekt an Land gezogen. Große Freude.
Besonders gefreut haben mich – neben den Stunts für „Safe“ und „Die Fälle der Gerti B.“ – meine Rolle in „Die Fälle der Gerti B. – Staffel 2“: Leona, eine selbstbewusste Polizistin, die einen Selbstverteidigungskurs leitet. Mit dabei: Prügel austeilen, Motorrad fahren und eine kleine Romanze 🙂
Eine geniale Active-Player-Rolle, wie ich sie liebe.
Außerdem feierte „How to be normal“ Premiere im Gartenbaukino – ebenfalls mit mir als Polizistin, wieder in einer Active-Player-Rolle.
Stunts und Storys sind damit abgedeckt.
Doch was ist mit der Seelenkraft?
Dieses Jahr hat mir noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt, wie wichtig es ist, bei der eigenen Selbstentfaltung, beim persönlichen Wachstum und beim Ganz-und-Heil-Werden fokussiert dranzubleiben. Ich selbst bin darin sehr diszipliniert. Gleichzeitig wurde mir 2025 klar, dass ich meine Tools noch viel mehr teilen darf – damit auch andere die Möglichkeit haben, wirklich tief einzutauchen.
Meine astrologischen Fokusrunden waren immer voll und mit dem „Spiel des Seins“ habe ich wieder neu gestartet. Es war eine sehr feine Runde. Mir hat es gezeigt, dass ich diese Angebote 2026 noch mehr etablieren darf:-) Und es hat mir gezeigt, dass LIVE einfach viel intensiver und freudvoller ist als Online.










Fülle und die Macht der 1000 Punkte
Ein weiteres großes Thema, das sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht – und das ich dieses Jahr ganz bewusst und aktiv angegangen bin – ist das Thema Fülle. Wohlstand. Reichtum. Es war/ist ja das Venusjahr (dauert noch bis 20.3.), daher prädestiniert für alles was mit Werten und Beziehung zu tun hat.
Dem Größenwahn war und bin ich ja schon immer ein bisschen zugeneigt 🙂
Doch 2025 wollte ich es wirklich wissen.
Finanzielle Bildung war dran – mit allem, was dazugehört.
80 % Mindset, 20 % Strategie.
Die wohl größte Überraschung für mich war, dass ich tatsächlich einen richtig großen Betrag in die Hand genommen habe, um mir ein hochpreisiges Mentoring zu gönnen. Das war ehrlich gesagt schon die erste große Hürde – und alles andere als einfach.
Doch ich habe mich entschieden, in mich zu investieren. Und es hat sich mehr als gelohnt.
Dieses Thema geht unglaublich tief und ist von einer enormen Kraft. Mein Mann war von Anfang an voll mit dabei, und wir haben uns gegenseitig unsere limitierenden Gedanken, Glaubenssätze und Prägungen aufgezeigt. Auch einige meiner Freundinnen und ein paar Freunde sind voll auf dieses Thema angesprungen. Und so heilt sich ein Teil meines Umfeldes gleich mit – neue Sichtweisen, neue Perspektiven, neue Möglichkeiten.
Natürlich ist dieses Thema kein Sprint.
All meine Erkenntnisse hier zu teilen, würde den Rahmen dieses Jahresrückblicks sprengen.
Aber eines sei verraten:
Es ist immer der Blickwinkel. Mache ich etwas aus dem Mangelbewusstsein, oder aus dem Füllbewusstsein.
In Bezug auf meine eigene Fülle habe ich mir eine Liste angelegt. Eine Liste mit 1000 Punkten – Dinge, die mich ausmachen, Erfahrungen, Erlebnisse, Wege, Erfolge, Begegnungen. Eine unglaublich kraftvolle Übung, die aufzeigt, in welcher Fülle ich eigentlich schon lebe.
Ich bin aktuell bei Punkt 809.
Was für ein Reichtum.
Kunst, Kinder & schöpferische Kraft
Reich beschenkt hat mich dieses Jahr auch ein Projekt, das ich gemeinsam mit den Kindern der Freiraumschule Kritzendorf umsetzen durfte: ein Straßentheater- und Kunstmarktprojekt, an dem 21 Kinder beteiligt waren und bei dem ich die künstlerische Leitung innehatte.
In einem partizipativen Prozess haben wir gemeinsam ein zeitgenössisches Stück erarbeitet und dieses im Mai fünfmal auf dem Stadtplatz in Klosterneuburg aufgeführt. Auch meine beiden Kinder waren Teil des Projekts.
Durch diese Arbeit wurde mir einmal mehr bewusst, wie schöpferisch und heilend Kunst ist. Wie viel Kraft darin liegt, wenn Kinder – und Menschen generell – Raum bekommen, sich auszudrücken, auszuprobieren, sich hinzugeben, gemeinsam etwas zu erschaffen und es schließlich in die Welt zu bringen.
Ich bin unendlich dankbar für die Zirkusschule kaOs – für den Raum, den mein Vater mir in meiner Kindheit eröffnet hat, damit ich meinen Ausdruck finden konnte. Ein Stück weit versuche ich heute genau das weiterzugeben: Räume zu schaffen, in denen Selbstausdruck möglich ist. Ohne Bewertung. Mit Neugier. Mit Mut. Mit Freude.
Dieses gemeinsame Erarbeiten und anschließende Präsentieren ist etwas zutiefst Kraftvolles, Kreatives – und für mich ein Kern des Seins.
Meiner Meinung nach sollten alle Kinder dieser Erde die Möglichkeit haben, sich kreativ auszudrücken – in welcher Form auch immer.
Das macht glücklich. Das hält lebendig.
Das macht selbstbewusst. Das heilt Wunden.
Und es stärkt das Vertrauen ins Gemeinsame.
By the way: ich habe 2025 wieder angefangen Profi Tanzklassen zu besuchen. Ich kann gar nicht genug schreiben, wie glücklich mich das macht.






Experiment Hingabe – Trust the Glimmer. Watch the Wonder.
Bis hierher klingt dieses Jahr sehr lebendig, sehr schöpferisch.
Und das war es auch.
Doch Anfang September – kurz bevor wir gemeinsam zum Freiraum Festival auf den Michaelihof aufbrechen wollten – bekam ich einen hartnäckigen Infekt. Da ich unbedingt im September noch nach Zypern zu einem Zielidentitäts-Event reisen wollte, ging ich zur Ärztin und ließ mich gründlich abchecken. Antibiotika, Schmerzmittel – volles Programm. Sie schickte mich weiter zum HNO. Diagnose: Gehörsturz.
Nix mit Fliegen.
Nix mit Zypern.
Stattdessen: liegen, ausruhen, hinschauen.
Und plötzlich tauchte diese eine entscheidende Frage auf:
Was wollte – oder konnte – ich nicht mehr hören?
In dieser Zeit, zwischen Terminen bei HNO-Ärzt, der Kinesiologin und einer TCM-Medizinerin, fiel mir ein Buch in die Hände, das ich regelrecht verschlungen habe: Das Experiment Hingabe von Michael A.Singer.
Was, wenn ich diese Reise nach Zypern gar nicht brauche?
Was, wenn alles, wonach ich suche, bereits da ist?
Und was, wenn ich mich dem Leben wirklich hingebe – ohne ständig zu bewerten, ob etwas gut oder schlecht ist?
In diesem Moment war mein neues Credo geboren.
Ich versuche seither nicht mehr – oder sagen wir: sehr viel weniger – gegen das Leben anzukämpfen, sondern nehme an, was kommt. In dem Vertrauen, dass es eine Instanz gibt, die sehr viel besser weiß, was ich wirklich, wirklich will, als mein Verstand.
Und das fühlt sich zutiefst befreiend an. Es nimmt mir den Druck raus.
Ganz nebenbei erkannte ich auch, dass ich mit dem Geld, das ich für Zypern ausgegeben hätte, stattdessen eine Reise mit meiner Familie mache. Auch das fühlte sich plötzlich sehr stimmig an. Ich war im Fülledenken, nicht mehr im Mangeldenken.
In dieser Zeit beschäftigte ich mich außerdem intensiv mit Frequenz- und Schwingungsfeldern und suchte nach etwas Passendem zur Unterstützung für unser Haus. Und dann geschah etwas wirklich Unglaubliches.
Ich hatte meinen Suchagenten auf „Willhaben“ noch nicht deaktiviert, da kam eine Mail: Ein CT 220 (Cosmic Tower) im Wert von 12.500 € wird für 125 € abgegeben – allerdings nur, wenn er innerhalb von drei Tagen abgeholt wird. Genau diesen Tower hatte ich mir schon länger gewünscht. Er war mir bisher einfach zu teuer gewesen.
150 kg schwer. 2,20 m hoch. Abzuholen in Geras.
Und ich wusste sofort: Ich will ihn. Ich muss ihn haben. Der gehört zu mir.
Es waren vier Tage vor Weihnachten. Peter, mein Mann, lag krank zu Hause. Und dann fügte sich alles wie von Zauberhand: Der Tower passte exakt in das Auto meines Ex-Mannes, der zufällig am 23.12. noch Zeit hatte. Mein Bruder hatte bereits Urlaub und half mit. Und auch der Bruder meines Ex-Mannes war sofort zur Stelle.
So erlebte ich dieses Jahr ein echtes Weihnachtswunder.
Und nicht nur das: Der freundliche Herr, der den großen Tower hergab, hatte auch noch zwei kleinere, die er ebenfalls zu einem sehr geringen Preis weitergab. Diese beiden wurden wunderbare Weihnachtsgeschenke 🙂 Wenn das nicht Fülle auf allen Ebenen ist!
Trust the glimmer.
Watch the wonder.


Gemeinsam wachsen – mit dem Buchbaby
Ein wahrliches Highlight dieses Jahres war die Buchpräsentation meines Sohnes.
Oder genauer gesagt: der gesamte Buchprozess mit ihm.
Felix kam eines Tages zu mir und sagte:
„Mama, du hast ja schon zwei Bücher geschrieben. Ich glaube, wenn du das kannst, kann ich das auch.“
Meine Antwort war klar:
„Ja, sicher. Und wenn du magst, unterstütze ich dich dabei.“
Gesagt, getan.
Wir verbrachten einige gemeinsame Stunden im Büro, schrieben, sortierten, feilten. Und eines ist mir wichtig zu betonen: Kein einziges Wort dieses Buches stammt von mir. Ich war Begleiterin, Strukturhalterin, Unterstützerin – der Inhalt kam zu hundert Prozent von meinem Sohn.
Am 23. November 2025 war es dann so weit: Felix feierte mit seinem Buch
Angriff aus dem Höllenschlund – Snaker, die Todesschlange
seine Hardcover-Veröffentlichung und eine liebevolle Buchpräsentation in Wien. Wunderschön moderiert wurde die Veranstaltung von meiner Tochter und mir.
Dieses Erlebnis hat mir einmal mehr gezeigt, dass wir Kinder nicht antreiben müssen – weder beim Lernen noch beim Selbstausdruck. Leben ist Lernen. Und wenn Kinder inspiriert sind oder tief in sich spüren, dass sie etwas erschaffen wollen, dann braucht es oft nur eines: die Möglichkeit, dass der Funke genährt wird.
Ich musste einfach nur da sein, Raum halten und bei der Umsetzung helfen.
Der Rest kam ganz von allein – aus ihm heraus.
Und ja:
Mein Sohn ist jetzt zehn Jahre alt – und Autor.
Was für eine Erkenntnis.
By the way: hier ist nochmals ein Dank an meine Tante Barbara und an meine Schwester und Gerhard angebracht. Danke fürs Lektorieren.





Weitere Glimmer-Momente in 2025
- Wir haben uns eine Wasserfilter-Belebungsanlage gegönnt. Eine Entscheidung für Qualität, Gesundheit und Bewusstsein im Alltag.
- Mein erstes Paarseminar mit Peter. Eine wunderschöne Zeit zu zweit – und das erste Mal zwei Nächte ohne Kinder. Nähe. Tiefe. Verbindung und Lachen.
- Urlaub in Bad Waltersdorf – und die klare Erkenntnis, dass wir aus diesem Ort herausgewachsen sind. Auch das ist Wachstum.
- Die unregelmäßigen Treffen mit meinen Freundinnen, Göttinnen, Hexen. Raum für Wahrheit, Lachen, Tiefe und Magie.
- Ein München-Urlaub mit der Family. Gemeinsame Zeit und Erinnerungen sammeln.
- Wir waren das erste Mal bei einer Pärchtenshow




Mein 2025-Fazit
Auch wenn mir dieses Jahr manches „das Hören genommen“ hat, war es vor allem ein Jahr der Selbsterkenntnis, des Wachstums und der bewussten Entscheidung, langsamer und leiser zu werden – um wieder mehr nach innen hören zu können.
Weniger Aktivität im Außen.
Dafür mehr Klarheit im Innen.
Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes über mich hinausgewachsen. Denn ich werde immer klarer, achtsamer mit mir selbst – und radikaler in der Umsetzung meiner Wahrheit.
Ich meditiere inzwischen wirklich täglich. Manchmal auch mehrmals am Tag.
Ich führe meinen Mondmandala-Kalender, um jeden Tag zu reflektieren.
Ich gehe tanzen um meinem Selbstausdruck Raum zu geben.
Und ich bin mir der Kraft des „Ich bin“ zutiefst bewusst.
Der Kraft des Wortes. Deshalb übe ich mich darin, stets positiv über mich und meine Liebsten zu sprechen – und auch darin, mit dem Jammern ganz aufzuhören. Denn was ich aussende, kommt unverblümt zu mir zurück.
2025 hat mich gelehrt, dass echte Transformation leise beginnt.
In diesem Sinn: Ich bin Wahrhaftigkeit. Ich bin Liebe. Ich bin Freude. Ich bin Frieden. Ich bin Licht.
3 Buchhighlights 2025 für mich :
- Experiment Hingabe: Michael A. Singer
- Selflove Millionaire: Wibke Sommer
- Das Ende der Angst: Dr. Marcus Täuber
- Und natürlich das Buch meines Sohnes: Angriff aus dem Höllenschlund: Felix Summer

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Die Liste meiner Dankbarkeit will eigentlich gar nicht enden.
Ich bin unendlich dankbar für meine Familie. Für meinen Mann und meine beiden unglaublichen Kinder. Und ebenso für meine Herkunftsfamilie. Sie sind mir ein Anker – jede und jeder einzelne von ihnen. Und das meine ich wirklich ganz ernst. Ich kann mich auf alle vier zu hundert Prozent verlassen. Gedankenlesen können sie allerdings noch nicht 😉 Ich darf also schon sagen, wenn ich etwas brauche oder mir wünsche.
Ich bin zutiefst dankbar für meinen Freundeskreis. Extrem nährend, ehrlich und bereichernd. Ebenso dankbar bin ich für meinen Ex-Mann, seine Frau und seine Familie – für ein Miteinander, das von Respekt und Wohlwollen getragen ist.
Dankbar bin ich auch für die Freunde und Freundinnen meiner Kinder. Für unsere Schule und für all die Menschen, die sich bewusst für diesen Weg des Zusammenseins entschieden haben.
Dankbar bin ich für die Menschen, die zu mir finden – ob über das Spiel, über die Astrologie oder durchs Lesen.
Ich bin dankbar für meinen Stuntkoordinator, der mir seit 25 Jahren loyal zur Seite steht.
That’s love.
Ich bin auch dankbar für unseren Kampfsportverein, der so gut besucht ist. Und natürlich für die tollen Filmprojekte, die ich dieses Jahr begleiten und umsetzen durfte.
Und ich bin dankbar für mich selbst.
Dafür, dass ich um die Gesetze des Kosmos weiß – und sie lebe.
Und dafür, dass ich mir dadurch so viel Wunderbares in mein Leben ziehe.:-)
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders mache
Ich starte 2026 ohne Listen.
Ohne Vorsätze.
Ich werde mich dem Fluss des Lebens hingeben. Mehr denn je möchte ich versuchen, im Flow zu leben und mich mit voller Hingabe dem zu widmen, was gerade da ist und getan werden will.
Ich habe im Moment keine bildlichen Erwartungen an das Leben. (außer unsere Thailandreise)
Und auch wenn ich die tiefe Gewissheit noch nicht zu hundert Prozent in mir spüre – dieses absolute Vertrauen, dass alles genau so kommt, wie es kommen soll –, möchte ich mich in diesem Jahr ganz bewusst auf dieses Experiment einlassen.
Das Experiment Hingabe.
Weniger tun aus Druck heraus.
Weniger wollen.
Stattdessen Klarheit finden, indem ich das scheinbare Nichtstun aushalte.
Wobei es eigentlich kein Nichtstun ist – sondern ein anderes Tun.
Langsamer. Leiser. Mehr nach innen gerichtet.
Weniger beschäftigt mit To-do-Listen und mehr verbunden mit meinem inneren Kompass.
2026 darf ein Jahr des Lauschens sein.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Meine erste Astrologische Fokusrunde in LIVE findet am Samstag, 28.02.2026 17 Uhr statt. Jahresvorschau 2026: Die wichtigsten Himmelskonstellationen und potenziellen Entwicklungen des neuen Jahres 2026. Falls du dabei sein willst, schreib mir gerne. Falls zu viele Anmeldungen sind, werde ich vielleicht noch eine ONLINE einschieben:-) Gebt mir bitte nur Bescheid, ob Interesse besteht. Infos.
Meine Spiel des Seins Termine sind auch schon fixiert für dies Jahr: April, Juli, September, Dezember. Falls du dabei sein möchtest, bitte auch bald anmelden. Ich nehme nur 8 Spieler*innen pro Spiel. Hier gibts Infos dazu.
Meine Wünsche für 2026
Ein paar Dinge wünsche ich mir für 2026 schon – das muss ich zugeben.
- Eine wunderschöne Thailandreise mit meiner Familie. Zeit miteinander, Weite, Wärme, neue Eindrücke.
- Eine neue Keynote mit künstlerischem, artistischem Touch. Sie ist gerade in der Entwicklung und darf wachsen, sich zeigen, Form annehmen.
- Mehr Newsletter-Abonnent*innen, denn dieser Kanal ist – neben meiner Website – der verlässlichste Weg in Verbindung zu bleiben. Hier kannst du gleich abonnieren🙂
- Dass die Lesung „Stimmen gegen den Hass“ am 2. Juni 2026, bei der ich mitwirken darf, gut besucht ist und viele Menschen erreicht.
- Und dass mir tolle Filmprojekte zufallen.
Zum Schluss bleibt mir nur noch Danke zu sagen.
Danke, dass du so lange drangeblieben bist und dir die Zeit genommen hast, alles zu lesen. Wenn du magst, hinterlass mir gerne einen Kommentar – ich freue mich, von dir zu lesen.
Ach ja, und bevor ich es vergesse:
Mein Motto für 2026 lautet – wie könnte es anders sein: Experiment Hingabe.
Falls du ein Motto hast, gib gerne Bescheid:-)
Ind Verbundenheit und Liebe

